Messages to Paris

icca2015 eiffel-tower
The ICCA2015 sends messages to the COP21 in Paris. The Eiffel Tower was used as a visual symbol of COP21 at the conference. The group youthinkgreen of the Ursula School Osnabrück, Germany, collected messages from ICCA2015 visitors and displayed them on the tower.

 

» www.cop21paris.org

David, Germany, 14: „Einigt euch bitte auf verbindliche Quoten für den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid! Legt Regeln für Fischerei und Schifffahrt fest! Rettet unsere einzige Erde!"

Linus, Germany, 13: „Ich wünsche mir, dass ich auch noch auf dieser Erde leben kann und sie nicht unbewohnbar wird."

Herbert, Germany, 77: „Ich wünsche mir mehr Elektroautos und bitte keine Windparks im Meer."

Mariam, Germany, 18: „Safety for polar bears! Save the arctic!"

Annele, Germany, 13: „Essen nicht wegwerfen, aber dafür Plastiktüten!"

Sophia, Germany, 13: „Man sollte mehr Licht sparen (Supermärkte) und Essen nicht wegwerfen, nur weil das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist."

Jona, Germany, 13: „Mehr erneuerbare Energie also keine Atomkraftwerke mehr!"

Jan, Germany, 14: „Keine Atomkraftwerke und mehr erneuerbare Energien!"

Johanna, Germany, 13: „Keine Atomkraftwerke (mehr erneuerbare Energie)!"

Melissa, Germany, 55: „Ich hoffe, sie finden einen Weg, dass Elektroautos sinnvoller werden."

Marius, Germany, 16: „Ich wünsche mir, dass viel mehr Menschen mit Elektroautos fahren."

Paulina, Germany, 14: „Keine Kriege bzw. Kriege beenden! Es gibt viele Kinder, die hungern: Wieso hilft man ihnen nicht?"

Charlotte, Germany, 13: „Man sollte mehr Energie sparen und nicht so viel Essen wegwerfen. Man sollte weniger mit dem Auto fahren, um die Luft nicht zu verpesten."

Henry, Germany, 13: „Bitte finden sie einen Weg den CO2-Ausstoß zu verringern, indem mehr Elektroautos gebaut werden."

Luise, Germany, 13: „Mehr Geld in "fairtrade" investieren, dass ärmere Länder nicht mehr leiden! Produktion von Plastiktüten einstellen!"

Marlon, Germany, 15: „Senkung der Subventionen für Fleisch- und Milchindustrie und keine Subventionen für Kohlekraft, kein Fracking! Mehr und billigere Elektroautos und Subventionen für Elektroautos! Europaweit: keine Atomkraft!"

Marian, Germany, 14: „Geringerer CO2-Ausstoß in Amerika. Weniger Kohlekraftwerke. Mehr und billigere Elektroautos. Weniger Fracking. 

Johann, Germany, 13: „Ich würde mir wünschen, dass man mal wirklich gegen den CO2-Ausstoß vorgeht und nicht nur Augenwischerei betreibt."

Theresa, Germany, 13: „Alle Atomkraftwerke sollen abgeschaltet werden, um die Umwelt nicht noch mehr zu belasten."

Marianne, Germany, 13: „Tut etwas gegen den Klimawandel und treibt das Elektroauto voran!"

Katharina, Germany, 13: „Alle Atomkraftwerke sollen abgeschaltet werden (in ganz Europa)."

Veronica, Germany, 16: „I would like to have stronger rules about gas emissions and more protection in rain forests to protect the biodiversity."

Anette, Germany, 55: „VW ist nicht an allem alleine Schuld."

Sophia, Germany, 17: „Ich hoffe, dass es gute Verhandlungen werden, die die Umweltpolitik der Welt im Hinblick auf Gas-Ausstöße und Verschmutzung verbessert."

Theresa, Germany, 22: „Überall Mülltrennung, weniger CO2!"

(No name), Germany, 14: „Investiert mehr Geld in die Forschung von Elektroautos und in innovative Ideen, mit denen man Strom sparen und/oder gewinnen kann."

Kilian, Germany, 15: „Macht mehr für unsere Umwelt!"

Kaspar, Germany, 5: „Baut bitte mehr Windräder und Elektroautos, jeder gefällte Baum sollte nachgesät werden und Akkus gehören angeschafft."

Gory, Germany, 47: „Radikaler gegen den CO2-Austoß vorgehen!" 

Lilly, Germany, 9: „Säubert die Meere, Wälder und Strände, damit ich in ihnen spielen laufen und schwimmen kann."

Maria, Germany, 78: „Lasst die neuen Generationen die Welt genauso erleben, wie ich es bisher durfte."

Ben, Germany, 22: „Wir sollten versuchen, alle zusammen die Welt wieder aufzuräumen, um sie in ihrem alten Glanz wieder erstrahlen zu lassen!"

Elisabeth, Germany, 52: „Zeigt den Menschen deutlicher, was sie falsch machen und zeigt ihnen einen Verbesserungsweg."

(No Name), Germany, 11: „Baut bitte mehr Elektroautos und bietet sie günstiger an!"

Peter-Heribert, Germany, 16: „Keine Betrugsversuche mehr bei Auto-Abgasausstoßangaben!"

Florian, Germany, 15: „Ich wünsche mir von der Konferenz, dass endlich ein Nachfolgeprotokoll für Kyoto erstellt wird, damit die CO2-Emmisionsbudgets endlich gesetzt werden können."

Justin, Germany, 15: „Ich bin für mehr Unterstützung bei alternativen Transportmittel."

Fabian, Germany, 15: „Bei Nutzung von erneuerbaren Energien darauf zu achten, keinen Lebensraum von heimischen oder seltenen Tieren zu zerstören, z.B. Windkraftwerke in der Nordsee."

(No name), Germany: „Mehr umweltfreundlichen Strom und mehr um die Tiere kümmern, die bedroht sind"

Maria, Germany, 15: „Schließt die Kernkraftwerke."

Maresa, Germany, 22: „Stoppt Fracking! Keine Plastiktüten mehr! Keine Mindesthaltbarkeitsdaten mehr!"

Malin, Germany, 14: „Schafft mehr Bewusstsein bei den jüngeren Menschen! Macht ihnen das Thema Klimawandel oder Klima insgesamt deutlicher und zeigt, wie sie es ändern können bzw. was sie der Umwelt antun." 

(No name), Germany: „Überlegt gute, durchsetzbare und sinnvolle Ziele, um das Klima zu retten! Mittlerweile sind die Anzeichen für die Klimakatastrophe in solchem Maß vorhanden, das sie nicht ignoriert werden können und dürfen. Es müssen Entscheidungen gefällt werden."

Fynn, Germany, 15: „Allgemeine Quotenreglung, Förderung von mehreren nationalen und internationalen Klimaschutzinitiativen!"

Judith, Germany, 39: „Klimaschutz ist eine Investition in die Zukunft, keine Bürde!"

Agnes, Germany, 52: „Alle Länder sollen sich auf verbindlichen CO2-Minderungsziele einigen. Das 2°C-Ziel muss unbedingt erreicht werden."

(No name), Germany: „Mini eco-power plants on every roof."

Eric, Germany, 31: „Ich wünsche mir, dass es verbindlichen Klimaziele für alle Teilnehmer gibt."

(No name), Germany: „Ich wünsche mir, dass Einigkeit besteht über die Notwendigkeit von drastischen Emissionsgesetzen."

André, Germany, 29: „Es wird langsam Zeit, die vier Pfeiler der Nachhaltigkeit und den Klimaschutz zu gestalten, damit er alle Menschen erreicht! Und das nicht nur Bottom-up, sondern auch Top-down."

Rafael, Kenya/Belgium, 53: „Please consider local and subnational action in your INDCs!"

(No name): „Man muss das Elend der Welt mit den Händen anpacken! Nicht mit dem Mund!"

Vanessa, Germany, 19: „Ich würde es gut finden, wenn es höherer Umweltstandards gäbe, zum Beispiel in Bezug auf den Schadstoffausstoß von PKWs und Fabriken. Allgemein hört man immer, dass viel für die Umwelt getan wird, aber außer im Bereich der erneuerbaren Energie (Windkraftanlagen etc.) ist praktisch kaum etwas zu sehen. Man hat das Gefühl, dass viel geredet, aber kaum gehandelt wird."

Sahra, Germany, 26: „Flüge höher besteuern, Plastik beim Einkaufen reduzieren, Anreize schaffen, dass weniger Menschen das Auto benutzen (sowohl privat als auch geschäftlich)."

Hermann, Germany, 44: „ACT!"

Thorsten, Germany: „Verbindliche nationale Klimaziele! Die Reduktion der Treibhausgase muss eine höhere Priorität als Kapital- und Handelsinteressen bekommen."

Christine, Germany, 44: „We have to act now! Es gilt, die Verantwortung für unser Handeln für nachfolgende Generationen endlich zu übernehmen. Damit auch unsere Enkelkinder eine bewohnbare, schöne Welt vorfinden werden. Put your acts, thoughts & beliefs together!"

Jona, Germany, 14: „Stop talking, 2 decreases are enough."

Hermann B. Tom, Germany: „Bitte gut verhandeln, Ergebnisse festlegen und umsetzen!"

Anna, Germany, 12: „Weniger Plastiktüten auf den Meeren!"

Anna Nowak, Poland Dolny Slask, 45: „Region Dolnego Slaka -Bielawa- to mie jsua u Polsce, Gozie Szuzego znie dba sie, o dchrone, srodpuiska naturalnego, tworzymu programm wykoizystaniem oze. To jest möj hkead, o ktorym chcialbym powiedziec,"

Ena Rapaka, Poland, 25: „My town is a kind of ecological role model town. We learn about environmental protection on every level in school so our community is very well-known in discussions about climate. It is a good way to get to all the people."

Birgit Haushahn, Germany, 56: „Sparen Sie CO2 und fossile Energien, indem Sie aufhören in der Welt herumzufliegen! Es gibt inzwischen Konferenzschaltungen und weniger ist mehr."

Kirsten, Germany, 36: „Nationale Egoismen bekämpfen und sich gemeinsam zusammenreißen!"

(No name), Germany: „Atomkraft abschalten!"

(No name), Germany: „Ich hoffe auf ein verbindliches 2-Grad-Ziel und auf die Unterstützung solidarischer Landwirtschaften."

Anette, Germany, 55: „VW ist nicht an allem alleine schuld!"

Andreas, Germany, 32: „Zeigt Menschen, wie der Wandel zum klimafreundlichen Leben gelingen kann!"

Ron Ben, Germany, 20: „Act united for our Future!" 

Sven Ambrasy, Germany, 45: „Einigt Euch! Gebt ein Beispiel für Zusammenarbeit! Wir brauchen Paris als Erfolg zur Motivation aller!"

Edna, Germany, 19: „Hört auf zu blockieren und denkt endlich mal an unsere Welt!"

Josefa, Germany, 57: „Klimaschutz als gesetzliche Vorgabe für Kommunen!"

(No name): „Positiver denken! Mit Zusammenarbeit schaffen wir eine nachhaltige Lösung!"

(No name): „Meine Nachricht an die "Entscheider": Aufhören zu reden und anfangen zu handeln! Klimaschutz (bspw. Erneuerbare Energien und Einsparung) als Basis der zukünftigen Aktivitäten. Mein Wunsch für Niedersachsen, BRD: Klimaschutz soll kommunale Pflichtaufgabe werden."

Monica, Romania, 57: „We need to give nature a chance as we need to ensure chances to travel and see its beauties."

Hans-Jörg, Germany, 60: „Zeigt endlich Mut und Entschlossenheit, sonst werden uns unserer Enkel verfluchen!"

Michael, USA, 26: „Look to the smallest voices in the room for large answers."

Anika, Germany, 25: „Macht eure Versprechen wahr. Klimaschutz ist keine Wahl, sondern sollte von allen Ländern der Erde umgesetzt werden. Ökonomische Intentionen dürfen nicht im Vordergrund stehen!"

Philipp, Germany, 33: „Aufhören hauptsächlich nach den Vorgaben der Industrie zu handeln, striktere Auflagen ermöglichen eine schnellerer Entwicklung!"

(No name): „Ökologie vor Ökonomie!"

Matthias, Germany, 60: „Bevölkerungsexplosion, Urbanisierung der Welt, überproportionales Energiebedarfswachstum und dann das 2° Ziel!"

Nina, Germany, 15: „Wälder vor Abholzung schützen!"

Finn, Germany, 15: „Mehr erneuerbare Energien, Schutz der Wälder, Abschaffung von Atom- und Kohlekraft!"

Erich, Germany, 53: „Das Thema Umweltbildung verstärkt in den Fokus nehmen. Sowohl für Kitas, Grundschulen, Förderschulen, Sek 1+2 sowie Berufliche Bildung und Erwachsenen Bildung. In den Universitäten und FHquot;s der Welt das Thema in möglichst vielen Studiengängen einbinden und Prüfungsrelevant werden lassen!"

(No name): „Alternativen zur Massentierhaltung!"

Patrick, Germany, 17: „Atomkraftwerke ganz abschaffen, mehr erneuerbare Energien nutzen!"

(No name): „Alle Stäten mit ins Boot nehmen: ein einheitliches Ziel vereinbaren und starke Sanktionen bei Verstoß von Zielen verhängen! Kommunen stärker unterstützen, Abbau von fossiler Energie stoppen!"

Rainer Sagarre, Germany, 63: „Kriegt endlich den Arsch hoch - unsere Kinder und Enkel müssen es sonst ausbaden!"

(No name): „Ich fordere alle Staaten einzubinden, um ein einheitliches Ziel zu erreichen. Sanktionen bei Verstoß. Kommunen stärker fördern!"

(No name): „Mehr Fokus auf die WÄRMEwende!"

Vanis, Germany, 21: „Gliedert euch ein!"

Angela, Germany, 54: „Mehr Mittel für Umweltbildung - für alle Nationen!"

(No name), Germany: „Mehr Unterstützung der Kommunen weltweit, Klimaschutz muss Pflichtaufgabe der Kommunen werden!"

(No name): „Tut mehr für die Erde!"

Katharina, Germany, 31: „Erfolgreiche Verhandlungen, gemeinsame Zielsetzung, nicht nur green-washing, sondern auch Umsetzung konkreter Maßnahmen!"

Emelie, Germany, 16: „Ich denke, dass die E-Autos mehr gefördert werden sollten und dass insgesamt an Schulen mehr aufgeklärt werden soll."

Jonathan, Germany, 19: „Eine deutlich stärker geförderte Politik für Elektromobilität und Unterstützung des Nahverkehrs wäre äußerst hilfreich. Ein wesentlicher Punkt ist dabei auch die Einführung eines Einheitlichen Ladesteckers für elektrische Fahrzeuge!"

Eberhard, Germany, 64: „Zeigt Wege auf für mehr Klimaschutz überall auf dieser Erde!"

(No name): „Lokale und kommunale Energieerzeugung ist der Schlüssel zur Energie- und Klimawende, da langfristige nachhaltige Interessen beachtet werden."

Ruth, Germany, 38: „Regionale Akteure und Initiativen stärken! Energiewende betrifft nicht nur Strom, sondern auch Wärmeverbräuche!"

(No name): „Einigt euch endlich! Und zwar auf Klimaziele, die den Klimawandel signifikant begrenzen."

Moritz von der Ohe, Germany, 21: „Keine Autos in der Innenstadt! Mehr alternative Fortbewegungsmittel benutzen und fördern!"

Uvonne, Germany, 39: „ BürgerInnen und Kommunen machen es vor: die Energiewende gelingt von unten. Nun müssen "die Oberen" nachziehen und die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, um die Bemühungen der Kleinen zu stärken!"

Nardine, Germany, 29: „Insgesamt weniger Autoverkehr, nicht nur wegen der Umweltbelastung, sondern auch wegen der Verkehrssicherheit und lebenswerter Städte."

Volker, Germany, 51: „Wir brauchen engagierte und verbindbliche Ziele!"

(No name): „Keine Subventionen aus öffentlichen Kassen für Atom- und Kohlekraft!"

Yvonne Olivia, Germany: „Die Dekarbonisierung der Weltwirtschaft betrifft alle Staaten und ist sehr komplex. Ich persönlich wünsche mir einen gemeinsamen und willensstarken Diskurs in Paris, der für jeden Staat eine passende verträgliche Regelung findet, auch wenn Kompromisse gemacht werden müssen."

(No name): „Trinkwasser für alle Menschen und Toiletten für alle Menschen!"

Frank, Germany, 58: „Solange wir in den Industriellen Staaten nicht bereit sind, zugunsten der Entwicklungsländer etwas abzugeben, werden wir das 2° Ziel verfehlen."

(No name): „Endlich was tun gegen die CO2-Belastung! Es ist 5 vor 12!"

(No name): „Verbindliche Ziele!"

(No name), Germany, 24: „Ernährungssouveränität und weniger tierische Produkte!"

Die Schüler der BBS OH2: „Ich wünsche mir, dass in Paris ein ernsthafter Punkteplan entworfen wird mit umsetzbaren Entscheidungen und dass die Länder diesen Plan schnell ratifizieren!"

Frank Puin, Germany: „Sustainable projects with renewable energy primarily in Afrika!"

Martin Buth, Germany, 58: „Das Emissionshandelssystem weltweit einführen, dieses an einem wirksamen CO2-Marktpreis koppeln und armen Ländern im Gegenzug Subventionen zur klimaneutralen Entwicklung zahlen. Ich bin für nachhaltige Landnutzung und den Erhalt von Tropenwäldern, ebenso für Klimaanpassung in gefährdeten Regionen. Ich bin dafür, endlich den internationalen Flug - und Seeverkehr in die Klimabilanzierung aufzunehmen, wobei alle Emissionen und nicht CO2- gebundenen Klimabelastungen (RFI) dem Land zurechnen sind, das transportiert oder "verbraucht" bzw. aus dem die Flugpassagiere stammen (Verursacherprinzip)."

Lovasco, Germany, 34: „Es ist wichtig, weil so kann man lernen unsere Welt zu schützen"

(No name): „React on the e-mobility on 2 wheels instead of on 4 wheels!"

Roland, Germany, 60: „Keine Beihilfe für Energieversorger, Förderung der dezentralen Energieerzeugung, keine neuen Kohle- und Gaskraftwerke und Energieversorgung in staatliche Hände!"

(No name): „Alle Staaten mit ins Boot nehmen und ein einheitliches Ziel vereinbaren mit starken Sanktionen bei Verstoß von Zielen. Kommunen stärker unterstützen. Abbau von fossiler Energieträgern stoppen!"

(No name): „Ich wünsche mir konkrete nachvollziehbare Ziele, deren Einhaltung über ein Controllingsystem unabhängig kontrolliert wird und deren Verfehlung echte Konsequenzen hat."

(No name): „Ich möchte, dass in Paris die Stellung der indigenen Bevölkerung diskutiert wird!"

(No name): „Ich wünsche mir von der Konferenz, dass endlich nicht mehr über Maßnahmen diskutiert wird, sondern dass auch bei den Politikern die Erkenntnis kommt, dass endlich gehandelt werden muss."

Beleth, Germany, 52: „Ausdauer, Solidarität und Auslast für die Gemeinschaft, nicht nur den eigenen Willen! Umstieg auf Wasserkraft und erneuerbare Energien jetzt - die Technik ist da!"

Monika: „Kommunen sind wichtige Akteure, ihre relevante Rolle soll in den Klimaverhandlungen anerkannt werden!"

Ricarda, Germany, 50: „Ich wünsche mir weiterhin politische Unterstützung für den Klimaschutz."

Lena, Germany, 16: „Einfache Erklärung und kurze wichtige Infos jugendfreundlich gestaltet!"

Birger, Germany, 48: „Lasst die Inseln im Pazifik nicht absaufen."

Kerstin, Germany, 33: „Atom- und Kohlekraftwerke abschalten, weniger Individualverkehr und weniger Müll und Konsum, mehr Engagement!"

Ursula, Germany: „Einigt euch und tut euch zusammen!"

Frida, Germany, 17: „Loyalität zeigen! Alle müssen mitziehen, sonst funktioniert das nicht!"

Christoph, Germany, 30: „Bitte endlich volle, ambitionierte Ziele beschließen und umsetzten!"

Tim, Germany, 17: „Bezieht die USA und die Schwellenländer mehr ein!"

Marlene, Germany, 55: „Technische Ziele sind wichtig, aber wir brauchen viel mehr den Blick auf alle Perspektiven und das Zusammenspiel aller Fraktionen, auch soziale Aspekte, Umweltbildung, den Menschen mit aller Begeisterung!"

Bob, Germany, 15: „Ich wünsche mir von der CoP21, dass China, Indien und die USA endlich einsehen, dass auch sie Teil dieser Erde sind und auch etwas dafür tun müssen, diese Erde in ihrer Pracht zu erhalten."

(No name): „Keine Tetra-Packs in öffentlichen Einrichtungen!"

Ole, Germany, 16: „Wir brauchen mehr Elektroautos und man sollte am Kreiskolbenmotor arbeiten!"

Manuel, Germany: „Start acting- Stop talking."

(No name): „Grüner Strom von der Stadt bezahlt in öffentlichen Einrichtungen."

(No name): „Besser ausgebaute Fahrradwege, dann gibt es weniger Autofahrer!"

(No name): „Solarzellen für öffentliche Einrichtungen."

Felix, Germany, 16: „Wir brauchen mehr Elektroautos, mehr Geld für erneuerbare Energien und Entwicklungen."

Sören, Germany, 18: „Internationale Zusammenarbeit ein Bereich des Umweltschutzes, Unterstützung der erneuerbaren Energien."

(No name): „Solaranlagen für öffentliche Gebäude!"

(No name): „Holz-Hack-Schnitzelanlage zum Heizen!"

(No name): „Recycling unterstützen!"

(No name): „Weniger schädliche Kraftwerke."

(No name): „Bessere umweltfreundliche Autos bauen."

(No name): „Weniger schädliche Gase, mehr mit Fahrrädern fahren!"

Laura Martin, Hvelva Spain, 32: „Keep working in renewable energies at local level, by financing and inovating in order to reduce energyconsumption and create green jobs."

Vanessa, Germany, 17: „Ich hoffe, es kann sich einiges ändern und die Politiker tun das Richtige. Besonders für die Tiere und auch Menschen in betroffenen Regionen!"

Mira, Germany, 16: „S´espere que vous pouvez changer quelque chose. On fait je pense il y a beacoup des choses trop qui sont super importantes. Peut-etre les super-marches pouvent vendre plus des choses de fait traide."

 

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